Geschicklichkeitsfahren

Während der Abfahrt vom Rhonegletscher Parkplatz nach Ulrichen gewann der E8 7 % Batterieladeleistung zurück. Dies entspricht ca. 3,5 kWh. Damit hat er von Andermatt bis Ulrichen über den Furkapass für eine Strecke von 60 km 7 kWh verbraucht und dabei 1000 Höhenmeter überwunden. Das ist verdammt sparsam!

Super war der anschliessende Wettbewerb auf dem Flugfeld in Ulrichen. Schulklassen haben sich tolle Prüfungen für die WAVE-Teilnehmer ausgedacht. Eine spitzenmässige Organisation!
Zuerst mussten wir dreimal hintereinander senkrecht rückwärts einparken. Natürlich auf Zeit. Gero erreichte das bis dato zweitbeste Ergebnis. Und das trotz Schaltgetriebe.
Danach ging es weiter zum E-Auto „stossen“. Jochen schob den E8 samt Gero die vorgegebene Strecke von  15 m in 8 Sekunden. Naja, 1,6 t plus Gero……. Kein Traumergebnis, aber ganz ähnlich der Zeiten, die die Model S Fahrer erreichten.
Im dritten Teilwettbewerb ging es um den Wendekreis der Fahrzeuge. Was will man von einer Staatskarosse da schon erwarten. Immerhin 2 von 10 Punkten. Die Tesla Model S Kandidaten waren da auch ähnlich gut. Hier wie auch beim „Stossen“ sind kleinere Fahrzeuge deutlich im Vorteil. Das ist auch richtig so. So lange und voluminöse PKW sind streng genommen unpraktisch für Alltagsaufgaben, wie z. B. „Shoppen gehen“.
Die vierte Disziplin bestand darin einen großen aufgeblasenen Gymnastikball mit der Vorderschnauze des Fahrzeugs an eine Wand zu „schießen“ auf der von links nach rechts eine Skala von 2 bis 10 bis 2 aufgezeichnet worden war. Jetzt hieß es Anlauf nehmen und treffen. Bei diesem Torwandschießen erreichte Team Solon 8 von 10 möglichen Punkten.
Abschliessend stand dann noch das von uns gefürchtete Geschicklichkeitsfahren auf dem Programm. Hoffentlich kein Desaster wie im Vorjahr, als Gero den kompletten Slalomkurs versehentlich übersah und daran pfeilgrad vorbeifuhr :-)))) Mit dieser Bürde auf den Schultern fuhr er dann geschickt wie ein Malermeister in einer sehr guten Zeit unter 1:45 min. fehlerfrei durch den Parcours.
Team Solon ist sehr zufrieden und wahrt sich damit sicherlich alle Chancen auf eine vordere Platzierung im Gesamtklassement.

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