Chris Paine

Team Solon fährt zu den Schulen in Rheinfelden und hat einen interessanten Gesprächspartner an Board. Chris Paine beschäftigt sich mit den Problemen der Zivilisation, wobei er auf der Suche nach Ideen ist, wie die Menschheit Mobilität unabhängig vom Öl in Zukunft gestalten könnte. Gero ist der Meinung, dass es genug Autos auf der Welt gibt. „Wir müssen nicht mehr Autos produzieren, wir müssen die schon einmal aufwendig produzierten Fahrzeuge sinnvoll nutzen.“ „auch ein Elektroauto neu zu produzieren ist aus ökologischer Sicht nicht sinnvoll. Es werden bei Neuproduktion unabhängig von der Antriebsart nicht nur 30 bis 60 000 kWh Strom verbraucht, sondern auch eine erhebliche Menge an Wasser und eine entsprechende Menge an Rohstoffen.“ Jochen ergänzt, „auch das Totschlag-Argument Verlust von Arbeitsplätzen bei einer Umstellung, dass immer von Kritikern herangezogen wird, ist damit entkräftet. Recycling und Restauration schaffen genauso Arbeitsplätze. Zudem werden Phantasie und Kultur belebt.“

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